Bericht des 1. Vorsitzenden anlässlich der Sommertagung 2006

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August 2006 Guten Abend, sehr geehrte Züchterfrauen, werte Züchterfreunde,

ich freue mich sehr, Sie heute Abend zum gemütlichen Teil unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen zu dürfen. Ich hoffe, dass Ihnen unser gemeinsamer Ausflug heute Mittag Freude gemacht hat und Sie interessante Eindrücke über die Wasserwege in Mitteldeutschland mitnehmen konnten. Im Mittelpunkt unseres Interesses stehen die Tauben - die wunderschönen Langschnäbligen Tümmler - und der Austausch von züchterischen Informationen. Eine lebendige Gemeinschaft zeichnet sich aber auch durch die Pflege von Freundschaften und eine rege Kommunikation auf allgemeiner Ebene aus. Den Gedankenaustausch - sowohl auf züchterischer Ebene wie auch allgemein – zu fördern ist mir ein besonderes Anliegen. Aber was wäre ein schönes Bild ohne einen passenden Rahmen? Um der Pflege der persönlichen Kontakte den entsprechenden ‚Rahmen’ zu geben, haben wir uns heute Abend hier versammelt. Eines hebt unsere diesjährige Versammlung von den vorangegangenen ab: Wir feiern heute Abend ein Jubiläum: Vor 120 Jahren wurde unser Sonderverein gegründet. Aus diesem Anlass erlauben Sie mir, Ihnen einen Rückblick auf unsere Vereinsgeschichte zu geben: Die Züchter von Tauben, mit von der üblichen Taubengestalt abweichenden Körper- und Kopfformen, galten früher als ganz besondere Leute. Sie kamen oft aus wohlhabenden Familien und konnten sich etwas Besonderes leisten. Ähnliches berichtet man ja auch von den Mövchenzüchtern und den Züchtern kurzschnäbliger Tümmlertauben. Das waren die Taubenrassen, die in den Gebieten der nord- und ostdeutschen Großstädte für die Freizeitbeschäftigung gehalten wurden. Vielen von uns ist die Gründung des ersten Taubenzüchtervereins 1845, die Taubeninnung zu Buchholz, aus der einschlägigen Literatur bekannt. Die Gründung unseres Sondervereins datiert bekanntlich aus dem Jahr 1886. Wie mein Vorgänger, Olaf Steinke berichtete, schlossen sich nach langem Hin und Her auch in Deutschland die Züchter der Langschnäbler zu einem Sonderverein zusammen. Dies geschah anlässlich einer allgemeinen Geflügelausstellung im Februar 1886 im Wolfschen Kaufhaus zu Berlin. Hier wurde unser SV aus der Taufe gehoben. Es wurden 1.280 Tauben gezeigt, u.a. Bärtchen, Einfarbige, Weißschwänze, Elstern und in einer besonderen Klasse Englische Elstern. In diesem SV waren alle Zeichnungsvarianten, die auch heute noch anerkannt sind, vertreten. Dazu gehörten auch die Galizier Silberelstern. Wie ich in der entsprechenden Literatur nachlesen konnte, wurden in der Folgezeit zwei weitere Sondervereine gegründet, die man oft auch ‚Klub’ nannte. Zu den Gründungsmitgliedern unseres SV gehörte u.a. ein Züchter namens ‚Schaefer’. Im Jahr 1906 schlossen sich hier in dieser Stadt, in Magdeburg, die drei existierenden Sondervereine zum „Klub der Züchter langschnäbliger Tümmler“ zusammen, da deren Taubenrassen viele Gemeinsamkeiten hatten, wie z.B. den langen Schnabel, waagerechte und flache Kopflinie sowie den langen, dünnen Hals. Zum 1. Vorsitzenden wählte man den bekannten Züchter Fritz Becker aus Calbe. Wilhelm Gorgaß aus Magdeburg, ein bekannter Preisrichter und sogar Mitglied im englischen „Magpie-Club“ , wurde zum 2. Vorsitzenden berufen. Die Züchter der ‚Galizier’ –unsere heutigen ‚Polnischen Langschnäbligen Tümmler’- hatten sich zwischen 1904 und 1910 – so genau ist das heute nicht mehr festzustellen - mit einem eigenen Verein selbständig gemacht. Ihr 1. Vorsitzender wurde Emil Klucke aus Bad Suderode. Das Jahr 1909 brachte für unsere „Deutschen Langschnäbligen Tümmler“ einen neuen Zeitabschnitt: In England schuf der Maler Simpson ein neues Musterbild, nach dem alle Welt ihre züchterischen Bemühungen ausrichtete: Die Figur der Simpson-Elster ist noch heute unser Vorbild. Die Vereinsführung unseres Sondervereins übernahm 1920 der bekannte Langschnäblerzüchter Max Gallrein aus Magdeburg. Magdeburg war also immer schon eine Stadt der Langschnäbler-Züchter. Zwischenzeitlich gab es öfters wieder Bestrebungen, auch regionale Sondervereine zu gründen, unter anderem in Braunschweig, Köln, Potsdam oder Sachsen mit dem angrenzenden Erzgebirge. Max Osborg aus Halberstadt mahnte damals, sich an die deutschen Elstern-Figuren zu erinnern und warnte vor der Einkreuzung der in Mode gekommenen „Englischen Elstern“. Daraufhin wurde auch in Deutschland ein neue Musterbilder erarbeitet, die in den Tafeln 81, 82 u. 83 des „Illustriertes Prachtwerkes sämtlicher Taubenrassen“ von Emil Schachtzabel dokumentiert sind. Das für die Vereinsneuorganisation bekannte Jahr 1933 brachte wieder den Zusammenschluss der „Deutschen“ und der „Galizier“ Langschnäbligen Tümmler, zum 1. Vorsitzenden wählte man Fritz Schaefer aus Potsdam. Der 2. Weltkrieg und die folgenden harten Nachkriegsjahre sind vielen von uns aus eigenem Erleben bekannt. In meiner Heimatstadt steht ein Haus aus der zweiten Hälfte der Vierziger Jahre mit der Inschrift: ‚dennoch’. Genau dieses kleine Wörtchen „dennoch“ steht für das, was den echten Taubenliebhabern die Kraft gab, unsere beiden Taubenrassen weiter zu pflegen und zu erhalten: Trotz aller Schwierigkeiten und Entbehrungen verloren sie ihre Ziele nicht aus den Augen. Eine der gravierendsten Kriegsfolgen – die Teilung in Ost- und Westdeutschland als eigenständige Staaten - hatte zur Folge, dass sich in beiden Teilen Deutschland jeweils eigene Sondervereine für unsere Rassen bildeten. Im Osten hießen sie zunächst noch Sonderverein, um dann später „Sonderzuchtgemeinschaft“ genannt zu werden. Im Westen bildete sich der SV der Langschnäbligen Tümmler. Infolge dieser Entwicklung ging der Zusammenhalt allmählich verloren. So schlossen sich die Ost-Züchter nach einer Zusammenkunft der Langschnäbler-Züchter am 2.11.1946 in Talheim/Erzgebirge unter dem Namen ‚SV langschnäbliger Tümmler, Sitz Magdeburg’ zusammen. Diese Veranstaltung hatte Alfred Pimpl organisiert.“ Den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen entnahm ich, dass ein Herr Otto Schröder aus Schönebeck/Elbe zum 1.Vorsitzenden gewählt wurde. Das Ausstellungswesen nahm sodann einen beachtlichen Aufschwung: 1947 zur MIRAMA wurden bereits wieder 230 Langschnäbler gezeigt. Im Jahr 1956 hielt man im Stadtpark in Schönebeck eine Jubiläumsschau zum 50. Gründungsjahr mit 261 ausgestellten Langschnäbligen Tümmlern ab. Als regelmäßige Ausstellungsorte seien erwähnt: die Jungeflügelschauen in Erfurt, DDR-Siegerschauen in Leipzig und die Hauptsonderschauen in Magdeburg oder Geringswalde. Die Gebiete um Magdeburg/Halberstadt, aber auch Leipzig und Grünhain waren die wichtigsten Zuchtgebiete. In den nachfolgenden Jahren leiteten die folgenden Mitglieder die Sonderzuchtgemeinschaft als Obmann: Gustav Köppe, Magdeburg, Karl Becker, Halberstadt Armin Kretschmar, Wernigerode, Herbert Meyer Schönebeck/Elbe Hans Pradelt, Ermsleben und ab 1982 bis 1991 Waldemar Kapust, Halberstadt. In den 80-iger Jahren schloss sich an die Versammlungen dann jeweils ein gemütlicher Abend mit den Züchterfrauen an. Die „Untergruppe Sachsen“ -Vorsitzender war Manfred Zschammer – integrierte sich im Jahr 1985 in die SZG. Beides – sowohl den Züchterabend wie den Anschluss der Untergruppe - organisierte Waldemar Kapust nach seiner Wahl zum SZG-Obmann. Hierfür fand er lobende Anerkennung. Die letzte Hauptsonderschau der SZG fand 1990 in Ottersleben statt: 40 Züchter hatten 350 Tiere ausgestellt. Erwähnen möchte ich auch die Fachartikel der Züchter Pimpl aus Grünhain, Pradelt aus Ermsleben sowie Günter Otto aus Nienburg/Saale, die in der entsprechenden Fachpresse prägend und richtungsweisend waren. Bei einem Rückblick auf die Vereinsgeschichte muss auch unser Bärtchenzüchter und heutiges Ehrenmitglied Horst Weidenhagen aus Hettstedt, der sich sehr um die Rasse verdient gemacht hat, genannt werden. Im Westen beschlossen die Züchter am 19.11.1948 in Braunschweig, sich zum „Sonderverein der Züchter langschnäbliger Tümmler der Westzonen“ zu vereinigen. Hier wurde der bekannte Elsterzüchter Karl Behn aus Brome zum 1. Vorsitzenden gewählt. Karl Behn schrieb im „Ersten Aufruf nach der Gründungsversammlung“ u.a. eine erwähnenswerte, da mittlerweile historische Passage, auf die ich später noch einmal zurückkommen werde: Ich zitiere: ‚Die Ostgrenze hat leider die Abspaltung da hervorgerufen, wo man sich einst geborgen fühlte und wo auch heut und oft unsere Gedanken an köstliche Stunden haften bleiben müssen. Eine Wiedervereinigung bleibt unser aller Wunsch, aber er verpflichtet uns, gleichsam zielstrebig und stets begeistert unsere schutzbefohlenen Lieblinge weiterhin als ein Stück lebendiger Kultur zu erhalten und ihre Zucht dem gesteckten Ziele näher zu bringen.“ Dieser fast lyrische Text spiegelt unsere Wort- und Ausdruckswahl in der Sondervereinsgeschichte bis in die 1970-iger Jahre wieder. Das SV-Leben im Westen verlief bezüglich der 1. Vorsitzenden etwas kontinuierlicher ab. Was aber nicht heißen soll, dass hier alles ‚glatt’ lief. So gab es 1964 bei der Wahl des Nachfolgers des bisherigen 1. Vorsitzenden, Karl Behn, einige Unstimmigkeiten. Wegen ungültiger Stimmenübertragung trat der gewählte Nachfolger, der als Elsterzüchter bekannte Carl Bovenschen aus Köln zurück. Im Mai 1965 übernahm der Züchterkollege Willi Grahe aus Braunschweig den SV-Vorsitz. Zu erwähnen wäre auch, dass die bisher im SV mit betreuten Galizier Züchter 1966 in Tuttlingen einen eigenen SV gründeten. Im Jahre 1977 wurde der Rassenamen geändert, weil außer den „Silberelstern“ auch die „Perlfarbigen“ inzwischen anerkannt waren. Er nannte sich ab dann “SV der Züchter Polnischer Langschnäbliger Tümmler“. Unter den Vorsitzenden Oskar Behr, Theodor Grams und Edmund Bartsch bestand eine kleine, aber feine Züchtergemeinschaft mit erfolgreicher Zuchtarbeit. Durch das große Engagement des bekannten Bärtchenzüchters Karl Krähmer aus Köln fanden die meisten Hauptsonderschauen in den 60-iger bis 80-iger Jahren anlässlich der LV-Schau Rheinland in Köln statt. Ich denke, dass noch einige der anwesenden Züchter sich gut an diese Zeit erinnern können und gerne an diese Zeit zurückdenken. Nach dieser Zeit fanden die HSS an verschiedenen Standorten statt. Bei der Versammlung im November 1976 trat der bisherige 1. Vorsitzende Grahe aus gesundheitlichen Gründen zurück. Jetzt begann die Ära Steinke: Nach seiner Wahl zum 1. Vorsitzenden gestaltete er das SV-Leben neu und erweiterte die Züchterschar über die alten Hauptzuchtgebiete wie Braunschweig, Nürnberg und Norddeutschland hinaus, in dem er Züchter anschrieb und sie einlud, dem SV beizutreten. Anlässlich des 100-jährigen SV-Jubiläums im Jahr 1986 nahm der SV am Wettbewerb um den „Goldenen Siegerring“, der anlässlich der Nationalen in Neumünster stattfand, teil. Den 1. Platz errang unser leider im Juni d. J. verstorbenes Ehrenmitglied Horst Fester mit weißen DLT. In Erinnerung an alle namhaften Züchter, die Rasseberichte in den einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlichten, nenne ich stellvertretend: Edmund Zurth, Dr. Friedrich Eichler und Olaf Steinke. Liebe Zuhörer, können Sie sich noch an die Worte von Karl Behn aus dem Jahre 1948, die ich etliche Zeilen zuvor zitiert hatte, erinnern? ‚Eine Wiedervereinigung bleibt unser aller Wunsch.’ Was wir so viele Jahre vergebens gehofft und herbeigesehnt hatten, vollzog sich jetzt in einem rapiden Tempo: Im Jahre 1990 wurden die beiden deutschen Staaten wieder vereint: Deutschland war nicht mehr geteilt. Und natürlich wollten wir Taubenzüchter unser Hobby auch wieder gemeinsam leben und erleben. Denn die Taubenzucht wird erst in einer großen Züchtergemeinschaft interessant, schön und erlebnisreich. So fand die erste offizielle, gemeinsame Versammlung von SZG- und SV-Mitgliedern nach Vorgesprächen in Hannover und Nürnberg Anfang Januar 1991 in Grebenstein statt. Aus den beiden bestehenden Vorständen wurde ein gemeinsamer Vorstand gebildet. Zum 1. Vorsitzenden des gemeinsamen Vereins wurde Olaf Steinke ernannt. Der bisherige SZG-Obmann, Waldemar Kapust, übernahm die Aufgaben des 2. Vorsitzenden. Eine Kommission, bestehend aus Mitgliedern des SV und SZG überbearbeitete die beiden bestehenden Musterbeschreibungen und fasste diese zu einer nun gemeinsamen, von da an gültigen Musterbeschreibung zusammen. Nach dem Tod von Edmund Bartsch beschlossen die Mitglieder des SV der Züchter Polnischer Langschnäbliger Tümmler im Dezember 1991 die Auflösung ihres Sondervereins. Wolfgang Göbel stellte im Auftrag der verbliebenen Züchter einen Antrag zwecks Aufnahme in unseren SV. So gehören auch die Züchter der Polnischen Langschnäbligen Tümmler seitdem wieder zu unserem Sonderverein. Rückblickend kann ich die Zusammenschlüsse nur als sinnvoll und gelungen bezeichnen. Die heute 135 Mitglieder haben ihre Aktivitäten jetzt gebündelt, man hat sich gemeinsam organisiert, neue Wege mit- und zueinander gefunden. Unsere Tauben fanden schon vor der Wende auf diversen Wegen, sozusagen als ‚Grenzüberschreiter’ zueinander. In den Jahren nach der Wiedervereinigung stellten sich unsere Rassen durch unsere zielstrebige, aktive und engagierte Züchterarbeit in einem einheitlichen Erscheinungsbild dar. Die Sonderrichter und unsere Zuchtwarte haben sicherlich ihren persönlichen Anteil daran. Die Versammlungen und Hauptsonderschauen finden weiterhin abwechselnd in verschiedenen Städten statt. Auf der JHV 2004 in Markersbach wurde ich zum Nachfolger von Olaf Steinke gewählt, der im Mai 2004 verstarb. Heute wurde ich in diesem Amt bestätigt. Unsere Gemeinschaft lebt heute durch ihre treuen, aktiven Mitglieder und Züchter. Manche dieser Züchter haben wir aufgrund ihrer Verdienste um unsere Rassen und den Sonderverein zum Ehrenmitglied ernannt. Viele Züchter erfuhren auf unseren Vorschlag hin eine Ehrung durch unsere Dachorganisation den „Verband Deutscher Rassetaubenzüchter“. So gratulieren wir nochmals an dieser Stelle unserem 2.Vorsitzenden, Waldemar Kapust, zur Ernennung zum „Meister der Deutschen Rassetaubenzucht“, die im Juli in Arnstadt ausgesprochen wurde. Waldemar, wir freuen uns alle mit dir über diese würdige Auszeichnung. Auch in diesem Jahr haben wir Mitglieder und Züchter in unseren Reihen, denen wir eine Ehrung des VDT überreichen können. Ich möchte zunächst die Namen dieser Mitglieder nennen, die ich anschließend zu mir bitte, um Ihnen die Urkunden zu überreichen: Wir überreichen die VDT-Nadel in Silber an: Karel Lewin, unseren holländischen Freund, der seit 1991 SV-Mitglied ist. Er züchtet „Polnische Langschnäblige Tümmler“ und besucht, so oft er kann, unsere Versammlungen. Die VDT-Nadel in Gold können wir überreichen an: Joachim Fuhrer erfolgreicher Züchter von Elstern in rot, Erringer der „Goldenen Taube“ in 1990 und langjähriger Sonderrichter für unsere Rassen. Siegmar Leiste Mitglied seit 1980, also bereits zu SZG-Zeiten, langjähriger Schriftführer und ernsthafter, erfolgreicher Züchter und Aussteller von unseren Magdeburgern in den blauen Farbvarianten sowie Gestorchten. Bodo Sonnenberg, Mitglied seit 1977. Bärtchen und Einfarbige waren oder sind seine „Lieblinge“. Er lässt keine Versammlung aus. Wir gratulieren ihnen allen, bedanken uns für die Treue zum SV und ihre aktive Züchterarbeit. Für die Zukunft bauen wir weiterhin auf ihre züchterische Mitarbeit. Ich hoffe, dass ich anhand dieser Ausführungen die Geschichte unseres SV für Sie noch einmal lebendig werden lassen konnte und bedanke mich bei Ihnen fürs Zuhören. Meine bzw. unsere Arbeit für den SV möchte ich unter folgendes Motto stellen: Achte die Vergangenheit, liebe die Gegenwart, gestalte die Zukunft! Ich möchte mich - auch im Namen des Vorstandes für - Ihr Kommen bedanken und wünsche Ihnen noch einen unterhaltsamen Abend. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

K.H. Wintermeyer, 26.08.2006

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